Lebensmitteltausch

17. Februar 2013 – 16:46


Keine Riesensache, eher so ein kleines Teilchen. Am Tag X in der Zeit Y am Ort Z kann man Lebensmittel abgeben und andere wieder mitnehmen, ohne Preisverhandlungen, nur geregelt durch die eigene Vernunft. Eine Miniaktion, Nudeln oder Pfefferkuchen vor ihrem Weg in den Bauch ein wenig von ihrem Warencharakter zu befreien. Und eigenartigerweise macht es für mich wirklich einen Unterschied, ob ich den Tee, den ich gerade trinke, gekauft habe oder geschenkt bekommen habe.
Was mir nur nicht klar ist: Was bedeutet jetzt dieser Internetüberbau, dass sich da Leute für diese Sache über Facebook vernetzten anstatt soetwas mit den Nachbarn im Haus zu veranstalten. Ist das jetzt verklemmte Nerdigkeit oder eine sinnvolle neue Qualität.

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