Garstiger Splitter

29. November 2010 – 21:18

Hoimar von Ditfurth sieht in der Erbsünde

„jene unserer kardinalen Schwächen, auf die auch die evolutionäre Betrachtung des heutigen Menschen uns hat stoßen lassen: unsere prinzipielle, aus unserer “Natur” entspringende Unfähigkeit, das, was wir als richtig erkannt haben, auch zu tun.“

Na wenigstens sah das Sokrates vor mehr als 2000 Jahren optimistischer:

„Wer das Richtige / Gute weiß, der tut es auch.“

  1. 1 Trackback(s)

  2. Mrz 15, 2011: 2 Wege zu Stufe 7 « Ethik an der MLU 2010-2012

Sorry, comments for this entry are closed at this time.